Räthel... da fühl ich mich wohl!

Volkswagen Familienautos starten durch

Touran und Sharan Kampagnen setzen auf modularen Marketing-Ansatz

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Wolfsburg, 30. Juli 2010 - Passend zur Urlaubszeit bietet Volkswagen das richtige Fahrzeugangebot für die große Reise – und das gleich im Doppelpack. Mit dem Slogan „Platz für alles was kommt“ startet diese Woche in Deutschland die Touran-Kampagne. Der Sharan folgt wenig später unter dem Motto „Groß bis ins kleinste Detail“. Für die internationalen Märkte gibt es zusätzlich eine kombinierte Kampagne mit beiden Fahrzeugen, die mit dem Slogan „Cars for real heroes“ die Familie und insbesondere Mütter als Familienmanagerinnen in den Mittelpunkt stellt.

Die Kampagnenelemente sind für die Märkte modular einsetzbar und frei kombinierbar. „Mit diesem modularen Ansatz können wir sehr effizient die unterschiedlichen Segmentanforderungen der Länder bedienen. Ziel ist es, Marktführer im MPV-Segment zu werden", so Luca de Meo, Leiter Marketing Volkswagen Konzern und der Marke Volkswagen PKW.

In Deutschland präsentiert Volkswagen aufgrund seiner starken Marktposition und der hohen Absatzvolumina von Touran und Sharan zwei Kampagnen, um die technischen Highlights und den Mehrwert in punkto Alltagsfunktionalität klar herauszustellen. Der Touran wird als flexibler, urbaner Allrounder für Familien positioniert. Beim Sharan stehen Hochwertigkeit und die zahlreichen Innovationen im Vordergrund.

Die internationale Kampagne „Cars for real heros" wurde in Frankreich (TV/Print) und Großbritannien (Online) entwickelt. „Aus dem Markt, für den Markt – das ist eine wichtige Säule der internationalen Marketingstrategie von Volkswagen", so de Meo. Die Kampagne wendet sich vor allem an Frauen und beschreibt die Vorzüge der Fahrzeuge bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben. Denn obwohl der Kauf eines Touran oder Sharan laut Marktstudien immer noch eine Familienentscheidung ist, spielen Frauen als Hauptnutzerinnen eines Familienfahrzeugs eine immer wichtigere Rolle.

Auf einer Online-Plattform der jeweiligen Länderwebseiten können Interessierte an einem Gewinnspiel teilnehmen. Über ein Online-Voting wird zunächst der „real hero" der Familie gesucht und anschließend drei Familien ausgewählt, die Alltagsaufgaben mit Touran und Sharan lösen sollen. Die Gewinner-Familie darf sich eines der Familienautos aussuchen.



Hybrid-Radio: Das Autoradio von morgen

Wolfsburg, 30. Juli 2010 - Volkswagen und Hit-Radio Antenne Niedersachsen entwickeln gemeinsam das Radio der Zukunft: Das Hybrid-Radio. Der Hörer kann hiermit nach den individuellen Bedürfnissen handeln und bestimmen, wie und wann er Radio hört.

„Das Hybrid-Radio wird ein Erfolg. Denn es erfüllt die Rezipienten-ansprüche von morgen, in dem es das klassische Autoradio mit dem Internet vereint", erklärt Martin Weiser, Leiter Volkswagen Fahrer-informationssysteme. Da das Auto einer der wichtigsten Orte zum Radiohören sei, sei das Konzept für Volkswagen als Automobilhersteller besonders wichtig, so Weiser weiter.

Über eine Internetoberfläche steuert der Nutzer zunächst die Auswahl der persönlichen Inhalte, die von lokalen Nachrichten bis zu Musik-Specials reichen. Die jeweiligen Inhalte können dann im Auto an- oder ausgewählt werden.

Bereits 2011 sollen erste Feldversuche im niedersächsischen Raum durchgeführt werden, damit das Projekt Fahrt aufnehmen kann. Dabei wird auf einfache Bedienung der über das mobile Internet ins Fahrzeug gesendeten Inhalte Wert gelegt: Es genügt ein einziger Knopfdruck, um den vorgeschlagenen Beitrag zu hören.



Volkswagen Konzern erhöht Profitabilität im ersten Halbjahr deutlich





Wolfsburg, 29. Juli 2010 - Der Volkswagen Konzern hat im ersten Halbjahr 2010 seine Ertragskraft deutlich gestärkt und seinen Wachstumskurs auf allen wichtigen internationalen Automobilmärkten fortgesetzt. Bei einem Auslieferungsplus von rund 16 Prozent auf 3,6 (3,1) Millionen Fahrzeuge stieg der weltweite Marktanteil auf 11,7 (11,6) Prozent. Während die Umsatzerlöse um 20,7 Prozent auf 61,8 (51,2) Milliarden EUR zulegten, verbesserte sich das Operative Ergebnis auf 2,8 (1,2) Milliarden EUR. Darin nicht enthalten ist das Volkswagen zurechenbare Operative Ergebnis von 804 (294) Millionen EUR aus den chinesischen Gemeinschaftsunternehmen. Mehr als verdreifachen konnte Europas größter Automobilhersteller das Ergebnis vor Steuern, das nach den ersten sechs Monaten 2,6 (0,8) Milliarden EUR erreichte. Nach Steuern erzielte der Konzern ein Ergebnis von 1,8 (0,5) Milliarden EUR.

„Das Ergebnis des ersten Halbjahres hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen", sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, am Donnerstag bei der Vorlage des Halbjahresberichts. „Wir konnten unsere Stellung auf den internationalen Automobilmärkten weiter stärken. Unsere umfangreiche Modellpalette an jungen und umweltfreundlichen Fahrzeugen werden wir gezielt erweitern, um so unsere Wettbewerbsposition auf dem Weg zum weltweit führenden Automobilhersteller konsequent auszubauen", so Winterkorn weiter.

Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch fügte hinzu: „Getragen wird das gute Ergebnis insbesondere von der hohen Nachfrage nach unseren Konzernmodellen in Westeuropa, China sowie Nord- und Südamerika. Auch reduzierte Produktkosten und positive Wechselkurseffekte wirkten sich ergebnisverbessernd aus. Damit haben wir unsere finanzielle Stärke weiter ausgebaut. Diesen Weg des profitablen Wachstums gilt es nun, konsequent fortzusetzen."

Liquidität im Konzernbereich Automobile weiterhin auf hohem Niveau

Im Berichtszeitraum hat sich die Netto-Liquidität im Automobilbereich weiter erhöht: Sie belief sich auf 17,5 (12,3) Milliarden EUR und übertraf damit den Vorjahreswert um 42,2 Prozent. Aus der erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung waren dem Unternehmen im März bereits rund 3,0 Milliarden EUR liquide Mittel zugeflossen. Im zweiten Quartal kam es zu einem weiteren Mittelzufluss von rund 1,1 Milliarden EUR. Neben dem weiteren Ausbau seiner finanziellen Stärke bewahrte der Volkswagen Konzern seine hohe Investitionsdisziplin mit einer Sachinvestitionsquote im Automobilbereich von 3,5 (5,6) Prozent.

Marken und Geschäftsfelder

Die überwiegend positive Entwicklung der weltweiten Automobilmärkte in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 setzte sich auch im zweiten Quartal fort. Alle wesentlichen Märkte übertrafen die schwachen Vorjahreswerte, wobei die dynamische Entwicklung von Umsatz und Ergebnis besonders von der starken Nachfrage in wichtigen Märkten wie China, Westeuropa, Nord- und Südamerika geprägt war.

Die Marke Volkswagen Pkw setzte im Berichtszeitraum 1,9 (1,7) Millionen Fahrzeuge ab; entsprechend einem Plus von 17,5 Prozent. Das Operative Ergebnis verbesserte sich deutlich auf 1,0 (0,2) Milliarde EUR. Besonders stark nachgefragt wurden die Modelle Polo, New Beetle, Tiguan, Touareg, die Derivate des Golf sowie die in China erhältlichen Versionen des Jetta und des Passat.

Der Absatz der Marke Audi übertraf mit 660.000 (567.000) Fahrzeugen den Vorjahreswert um 16,4 Prozent. Kontinuierliche Prozessverbesserungen und konsequente Kostenoptimierungen führten dazu, dass das Operative Ergebnis um 61,6 Prozent auf 1,3 (0,8) Milliarden EUR stieg. Hohe Zuwachsraten wiesen unter anderem der Audi Q5, der Audi Q7 sowie die neuen Modelle Audi A5 Sportback und Audi A8 auf. Die Werte der Marke Lamborghini sind in den Kennzahlen von Audi bereits enthalten.

Auch die Marke Škoda verzeichnete einen erfreulichen Absatzzuwachs von 13,7 Prozent auf 298.000 (262.000) Fahrzeuge. Damit erhöhte sich das Operative Ergebnis um 92 Millionen EUR auf 227 Millionen EUR. Neben der Volumensteigerung trugen dazu auch Kostensenkungen sowie eine günstigere Wechselkurssituation bei.

Die Erholung des spanischen Automobilmarktes wirkte sich positiv auf den Absatz der Marke SEAT aus, der im Berichtszeitraum um 17,7 Prozent auf 186.000 (158.000) Fahrzeuge zulegte. Der Operative Verlust betrug -157 (-159) Millionen EUR.

Die Marke Bentley konnte aufgrund leicht verbesserter Tendenzen im Luxussegment seinen Absatz steigern und den Operativen Verlust um 5 Millionen EUR auf -109 Millionen EUR verringern.

Volkswagen Nutzfahrzeuge profitierte von einer erhöhten Nachfrage im Nutzfahrzeuggeschäft und setzte 159.000 (135.000) Einheiten ab; 18,3 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Das Operative Ergebnis erreichte 118 (463) Millionen EUR, im Vorjahreszeitraum war der Ertrag aus dem Verkauf des brasilianischen Nutzfahrzeuggeschäfts in Höhe von 0,6 Milliarden EUR enthalten. Bereinigt um diesen Ertrag konnte das Operative Ergebnis deutlich gesteigert werden.

Der Absatz der Marke Scania erhöhte sich im Berichtszeitraum um 37,0 Prozent auf 28.000 (21.000) Fahrzeuge. Das Operative Ergebnis von 577 (48) Millionen EUR übertraf deutlich den durch schwierige Rahmenbedingungen belasteten Vorjahreswert.

Volkswagen Finanzdienstleistungen leisteten erneut einen wichtigen Beitrag zum Gewinn des Konzerns: Mit 362 (321) Millionen EUR weist das Operative Ergebnis eine Steigerung um 41 Millionen EUR auf.

Fortsetzung der Strategie des profitablen Wachstums

Das Gesamtvolumen der weltweiten Automobilmärkte wird im laufenden Jahr voraussichtlich über dem des schwachen Vorjahres liegen – insbesondere aufgrund des starken Wachstums des chinesischen Marktes. Auch wenn das Automobiljahr 2010 aufgrund des intensiven Wettbewerbs und anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen herausfordernd bleiben wird, erwartet der Vorstand, dass die Auslieferungen an Kunden, unter anderem aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung in China, deutlich über denen des Jahres 2009 liegen werden. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unserem effizienten Modellportfolio, unserer Stärke als Mehrmarkenkonzern und unserer Technologiekompetenz auch künftig sehr gut für die komplexen Anforderungen der globalen Automobilmärkte gerüstet sind", erklärte Winterkorn.

Die dynamische Entwicklung von Umsatz und Ergebnis des Volkswagen Konzerns in den ersten sechs Monaten des Jahres wird sich in der zweiten Jahreshälfte nicht unvermindert fortsetzen. „Gleichwohl gehen wir davon aus, dass die Umsatzerlöse und das Operative Ergebnis im Jahr 2010 trotz Volumenverschiebungen zwischen den Märkten deutlich über den Werten des Vorjahres liegen werden", so Pötsch. Um den Erfolg des Volkswagen Konzerns nachhaltig zu sichern, hält das Unternehmen weiterhin an den zentralen Elementen seiner Strategie fest: Neben konsequenter Ausgaben- und Investitionsdisziplin sowie stetiger Prozessoptimierung kommt der ökologischen Relevanz und der Rendite der Fahrzeugprojekte hohe Bedeutung zu.

Der vollständige Halbjahresfinanzbericht ist auf unserer Webseite veröffentlicht: http://www.volkswagenag.com/ir/HY_2010_d.pdf



Auf den Punkt: German Engineering – Volkswagen präsentiert den neuen Jetta

Sportlich und sparsam: Jetta ist eine der weltweit effizientesten Limousinen

Avantgardistisch: Jetta-Design folgt der neuen Volkswagen Design-DNA

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Wolfsburg / San Francisco, 20. Juli 2010 - Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 9,6 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Jetzt folgt eine neue Generation des Jetta. Größer, komfortabler, nachhaltiger, dynamischer – mit einem komplett neuen Design. Als Hommage an den US-Markt zeigte Volkswagen das neue Modell im Juni als Weltpremiere auf dem New Yorker Times Square. Und auch im Rahmen der internationalen Fahrvorstellung des Erfolgsmodells bleibt Volkswagen Amerika treu – die Präsentation findet an der Westküste in San Francisco statt. Im Herzen Kaliforniens beginnt damit die Markteinführungsphase der sechsten Jetta-Generation.



Škoda gibt Preise für Fabia RS bekannt


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Weiterstadt – Mit sportlichen Genen bereichert das Fabia RS Duo – Limousine und Combi – die beliebte Kompaktwagen Baureihe von Škoda. Zum Preis von 21.890 Euro für die Limousine und 22.490 Euro für den Combi rollen beide Modelle am 4. September 2010 an den Start. Typisch Škoda: Auch das Fabia RS Duo besticht durch ein ausgezeichnetes Preis-/Wertverhältnis. Bereits ab Werk bringt der Fabia RS eine umfangreiche Grundausstattung mit, wie z. B. getönte Scheiben, 17-Zoll Leichtmetallfelgen in speziellem Design, beheizbare Sportsitze vorn, Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaautomatik, dynamisches Kurvenlicht, LED-Tagfahrlicht oder Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht. ESP, ABS, MSR sowie ein elektronisches Quer-Differenzial (XDS) sind ebenfalls serienmäßig an Bord. Zusätzliche Ausstattungselemente ermöglichen es, den spritzigen Kompaktwagen individuell zu gestalten. So kann bei der Fabia RS Limousine auf Wunsch und je nach Wagenfarbe das Dach in drei unterschiedlichen Tönen lackiert werden: Schwarz Perleffekt, Weiß oder Silber stehen zur Wahl. Dazu gibt es die passenden 17-Zoll Leichtmetallfelgen in Schwarz, Weiß oder Alu glanzgedreht.


Volkswagen stellt weltweiten Forschungsverbund zur Elektromobilität vor

- Electronic Research Lab (ERL) betreibt Vorentwicklung für den Konzern zu Batteriesystemen und Leistungselektronik

- Labor im Silicon Valley einer von drei Forschungssatelliten 

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Wolfsburg/Palo Alto, 20. Juli 2010 - Mehr als fünf Milliarden Euro investiert der Volkswagen-Konzern jährlich in Forschung und Entwicklung, 23.000 Mitarbeiter sind für diesen Bereich weltweit tätig. Eine Schlüsselfunktion für die Autos von morgen hat dabei der Bereich E-Mobilität. Volkswagen bündelt jetzt die weltweiten Aktivitäten bei Forschung und Vorentwicklung für Elektro-Fahrzeuge. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Professor Dr. Martin Winterkorn, gab am Montag im Electronics Research Laboratory (ERL) in Palo Alto, Kalifornien, einen Einblick in die Arbeiten seines US-Teams.

Die Konzernforschung am Hauptsitz in Wolfsburg ist zuständig für alle Marken der Volkswagen AG. Dort werden die Forschungsaufträge und Ergebnisse koordiniert. Für die strategische Ausrichtung in den wichtigsten Weltmärkten betreibt die Konzernforschung internationales Trend- und Technologie-Scouting mit eigenen Forschungssatelliten. Neben dem ERL in Palo Alto sind es das Volkswagen Research Lab China (VRC) und das Technical Representative Tokyo (VTT).

Im ERL, der größten Forschungseinrichtung außerhalb Wolfsburgs, arbeiten rund 100 Mitarbeiter an den Autos von morgen. Neben der Entwicklung neuer Fahrerassistenzsysteme geht es dabei vor allem um die Elektromobilität. „Das Herz von Volkswagen wird künftig auch elektrisch schlagen, und unsere Ingenieure in Amerika, Europa und Asien schaffen im Forschungsverbund die Grundlagen dafür", so der Vorstandsvorsitzende. Der Fahrplan: Auf den in diesem Jahr eingeführten Touareg Hybrid folgen 2012 der Jetta Hybrid sowie im Folgejahr der E-Up! und der Golf blue-e-motion. Eines dieser Modelle wird auch das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke in den USA sein. Winterkorn: „Volkswagen wird der Autohersteller sein, der das für jeden Kunden erreichbare Elektroauto anbietet."

In diesem weltweiten Forschungs- und Vorentwicklungsverbund unter-sucht Volkswagen verschiedene Speicherkonzepte. Dabei geht es im Bereich der Lithium-Ionen-Technik (Li-Ion) um den Wettbewerb zwischen eigens entwickelten Batteriezellen und den aus Notebooks und anderen Geräten bekannten sogenannten Consumer-Zellen, auch 18650-Zellen genannt. Dem ERL im Silicon Valley kommt dabei insbesondere die Aufgabe zu, den Batterieverbund bei Consumer-Zellen zu untersuchen. Die ideale Paketierung von Batteriezellen im Auto sowie intelligente Steuerungen (Leistungselektronik) der gespeicherten Energie sollen möglichst hohe Reichweiten sicherstellen.

In der Vorentwicklung für künftige E-Modelle des Volkswagen Konzerns werden sämtliche Anforderungen an Batterien ermittelt: Dazu gehören deren Lebenszeit und entsprechende Kosten, die Zuverlässigkeit sowie die Reichweite und die Sicherheit der Batterie.

Dabei finden die Arbeiten des bereits 1998 gegründeten Electronics Research Laboratory markenübergreifend statt. So werden dort Paketierungen für Varianten des Audi eTron wie auch für solche des Golf blue-e-motion konzipiert.

Entscheidend ist für Volkswagen eine enge, weltweite Kooperation und Vernetzung der Expertengruppen. Der Aufbau von Prototypen und die gemeinsame Beurteilung der Leistung und Spezifikation in Automobilen geschieht daher im direkten Vergleich mit anderen Batterie-Konzepten aus dem Forschungsverbund.

Die nötigen Entwicklungsinvestitionen, insbesondere im Bereich E-Mobilität, stehen auf soliden wirtschaftlichen Grundlagen, betonte Winterkorn in Palo Alto. So hat sich das operative Ergebnis in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres ebenso besser entwickelt als erwartet wie auch die Fahrzeugverkäufe des Konzerns. Die Auslieferungen stiegen im ersten Halbjahr auf über 3,5 (1. Halbjahr 2009: 3,1) Millionen Fahrzeuge entsprechend einem Plus von 15 Prozent. Die Marke Volkswagen hat im gleichen Zeitraum bei den Auslieferungen die 2-Millionen-Grenze deutlich überschritten und den Vorjahreswert von 1,9 Millionen Fahrzeugen ebenfalls um rund 15 Prozent gesteigert.

Für das Gesamtjahr 2010 rechnet das Unternehmen mit einer besseren Entwicklung als der Gesamtmarkt und neuem Auslieferungsrekord. „Unser Weg an die Weltspitze führt auch über die USA, denn hier haben wir erhebliche Wachstumschancen", so Winterkorn. „Es ist unser Ziel, Volkswagen auch hier zur führenden Volumenmarke zu machen."



Sieg und Tabellenführung für Matthias Kahle [17.07.2010]

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Weiterstadt /Daun – Mit einem Start-Ziel-Sieg beendete das Škoda Team Matthias Kahle/Peter Göbel die ADAC-Eifel-Rallye, den vierten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM), im Fabia S2000. Auf der ersten von insgesamt elf Wertungsprüfungen am Freitagabend hatte der sechsfache deutsche Rallyemeister die Führung übernommen, um diese bis ins Ziel am Samstagnachmittag nicht mehr abzugeben. Die zweite Škoda Besatzung Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk rundete mit ihrem dritten Platz hinter der Porsche-Besatzung Dobberkau/König die starke Teamleistung ab. Die Bestzeiten-Verteilung zeigt, wie eng der Kampf um die Top-Platzierungen war: Je vier Mal erzielten Kahle und Vorjahresssieger Dobberkau die schnellste Zeit, zwei Mal war Mark Wallenwein Schnellster.

Kahle/Göbel erkämpften sich mit ihrem zweiten DRM Saisonsieg auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn in der Vulkaneifel die Führung in der Meisterschaftstabelle zurück. „Eine schöne Belohnung für einen harten Kampf“, strahlte Matthias Kahle im Ziel, „es waren anspruchsvolle Prüfungen, stellenweise fast zu schnell, denn wir fuhren mehrfach im sechsten Gang am Drehzahlbegrenzer. Aber es macht einfach Spaß, wenn man ans Limit gehen muss, um zu gewinnen.“ Für seinen Beifahrer Peter Göbel war es der 100. Start bei einer internationalen Rallye.

Ausgezeichnet auch der dritte Platz der Teamkollegen Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk. Der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Stuttgarter freute sich über seinen Podiumsplatz. „Es wäre natürlich schön gewesen, hier den Doppelsieg für Škoda perfekt zu machen“, sagte das 23-jährige Talent. „Aber wir hatten uns zum Ziel gesetzt, die Rallye auf einem Podiumsplatz zu beenden. Das war für uns hier wichtiger als alles andere“.

Auch der Sportchef von Škoda Auto Deutschland, Nikolaus Reichert, freute sich mit den erfolgreichen Fabia Besatzungen im Ziel: „Die kontinuierliche und konzentrierte Arbeit hat sich ausgezahlt. Nach dem Test in Tschechien am Dienstag vor der Rallye haben sich unsere Fahrer in ihren Fabia S2000 sichtbar wohler gefühlt“. Reichert betonte: „Trotzdem zeigt auch dieser Zieleinlauf, wie eng das Feld in der Spitzengruppe mit Matthias Kahle, Olaf Dobberkau und den Wallenwein-Brüdern zusammenliegt“.

Matthias Kahle und Peter Göbel führen jetzt vor dem DRM Finale am 3. und 4. September bei der ADAC Saarland Rallye mit 83 Punkten vor Lars Mysliwietz und Felix Herbold. Erst auf den Strecken rund um Dillingen fällt die Entscheidung im deutschen Rallye-Championat.

Škoda Auto verzeichnet im ersten Halbjahr Rekordabsatz [16.07.2010]

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Mladá Boleslav/Weiterstadt – Škoda Auto erreicht im ersten Halbjahr des Jahres 2010 mit weltweit 378.747 verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord. Damit stiegen die Verkaufszahlen um rund 15 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Allein im Juni entschieden sich 71.320 Kunden für einen Škoda (+ 8,3 Prozent).

In Deutschland wurden im Juni 13.343 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo zugelassen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des „normalen“, nicht von der Abwrackprämie angeheizten Jahres 2008, konnte Škoda seine Zulassungszahlen um fast fünf Prozent auf insgesamt 67.556 Einheiten erhöhen und bleibt damit mit einem Marktanteil von 4,6 Prozent Importmarke Nr. 1 in Deutschland. Bestseller unter den Importmodellen sind Fabia (4.804 Fahrzeuge im Juni) und Octavia (4.258 Fahrzeuge im Juni); auch kumuliert liegen die beiden Škoda Baureihen deutlich vorne.

Großen Anteil an den weltweiten Rekordzahlen hat vor allem der chinesische Markt. Hier betrug das Auslieferungsplus im Juni 2010 gegenüber dem Vergleichsmonat des vergangenen Jahres über 50 Prozent. Dies entspricht 15.158 Fahrzeugen. Von Januar bis Juni wurden in China 84.135 Fahrzeuge ausgeliefert und damit rund 83 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres.

Aber auch andere Škoda Märkte entwickelten sich hervorragend. In den Überseeregionen konnte der Absatz in den ersten sechs Monaten um fast 50 Prozent auf rund 25.000 Einheiten gesteigert werden. Erholt zeigten sich die Märkte in Osteuropa. Allein im Juni legte Škoda hier um 48,2 Prozent zu. In Russland wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat doppelt so viele Fahrzeuge verkauft. Ebenso verbesserte sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo in Westeuropa (ohne Deutschland) um 34,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 auf 117.283 Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse verzeichnete Škoda in Großbritannien (+ 61,2 Prozent) und Spanien (mit Kanaren; + 50 Prozent)

Auch auf dem heimischen Markt ist die Entwicklung für Škoda positiv. 5.743 Fahrzeuge wurden im Juni ausgeliefert. Kumuliert lagen die Verkaufszahlen damit um 16,6 Prozent über denen von 2009.

Weltweit beliebtester Škoda ist der Octavia. Von Januar bis Juni 2010 stieg der Absatz dieses Modells um 20 Prozent auf 158.024 Autos. Hervorragend entwickeln sich auch die Verkäufe des Kompakt-SUV Yeti (25.868 Fahrzeuge) und des Superb. Die Absatzzahlen des Flaggschiffes von Škoda konnten mit dem in vielen Märkten neu eingeführten Superb Combi um rund 150 Prozent auf 47.830 Autos gesteigert werden. Außerdem wurden im ersten Halbjahr 111.967 Fabia, 14.900 Roomster und 18.738 Octavia Tour an Kunden ausgeliefert.


Volkswagen unterzeichnet Verträge für weiteres Werk in China

- Neues Fahrzeugwerk in der ostchinesischen Provinz Jiangsu

- Geplante Kapazität von 300.000 Fahrzeugen jährlich

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Wolfsburg / Yizheng, 15. Juli 2010 - Der Volkswagen Konzern errichtet im Rahmen seiner langfristigen Wachstumsstrategie für China ein neues Fahrzeugwerk in Yizheng, Provinz Jiangsu. Die Verträge unterzeichneten heute Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft für den Geschäftsbereich ‚Konzern Produktion’, und Dr. Winfried Vahland, Präsident und CEO der Volkswagen Group China, gemeinsam mit Vertretern der Shanghai Volkswagen. Das Werk im ostchinesischen Yizheng nimmt 2013 den Betrieb auf und hat eine maximale Jahreskapazität von rund 300.000 Fahrzeugen.

„China ist einer der wichtigsten automobilen Zukunftsmärkte und ein dynamischer Wachstumsmotor für den Volkswagen Konzern", erklärte Heizmann bei der Vertragsunterzeichnung. „Gemeinsam mit unseren chinesischen Partnern planen wir, unsere Fertigungskapazitäten bis 2013/14 auf drei Millionen Fahrzeuge zu verdoppeln. Das neue Werk in Yizheng ist dabei ein wesentlicher Baustein. Mit diesen Weichenstellungen wird der Volkswagen Konzern seine führende Stellung in China behaupten und ausbauen", so Heizmann weiter.

„Mit über 950.000 ausgelieferten Fahrzeugen im ersten Halbjahr 2010 hat die Volkswagen Group China die Rekordzahlen des Vorjahres um 45,7 Prozent übertroffen", ergänzte Vahland. „Dieses starke Ergebnis ist ein weiterer Beleg für den Erfolg unserer jungen und effizienten Modellpalette. Mit dem neuen Werk in Yizheng stellen wir sicher, dass wir der wachsenden Nachfrage unserer chinesischen Kunden auch in Zukunft nachkommen können."

Aufgrund der dynamischen Entwicklung des Automarktes in China hatte der Volkswagen Konzern im April dieses Jahres sein bis 2012 laufendes Investitionsprogramm um 1,6 Milliarden Euro auf insgesamt sechs Milliarden Euro erhöht. Die Investitionen werden aus dem Cash Flow der chinesischen Joint-Venture-Gesellschaften finanziert. Das Geld fließt unter anderem in die Verdoppelung der lokalen Fertigungskapazitäten bis 2013/14. Dazu werden die Jahreskapazität der Werke Nanjing und Chengdu auf jeweils 300.000 bis 350.000 Einheiten erweitert und zwei neue Standorte entstehen. Neben dem Shanghai Volkswagen Werk in Yizheng plant der Volkswagen Konzern gemeinsam mit der FAW-Volkswagen den Bau eines neues Fahrzeugwerks im südchinesischen Foshan.

Das Werk Yizheng soll nach derzeitigen Plänen ab 2013 mit der Produktion von bis zu 300.000 Fahrzeugen pro Jahr beginnen. Dazu wird eine vollständige Produktion mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage errichtet. Rund 4.000 direkte Arbeitsplätze werden in Yizheng entstehen.

Volkswagen gehört zu den Automobilpionieren in China und hat dort bereits 1985 sein erstes Joint-Venture gegründet – die Shanghai Volkswagen. Heute ist der Volkswagen Konzern mit seinen neun Werken der größte Automobilhersteller in China. Im diesem Jahr wird die Zahl der Beschäftigten 50.000 erreichen. Inzwischen werden rund 20 Modelle der Konzernmarken Volkswagen, Audi und Škoda lokal produziert und von über 1.300 Händlern landesweit vertrieben. 2013/14 will der Volkswagen Konzern die ersten vor Ort produzierten Elektroautos in China anbieten.



Von Schottland bis zur Ukraine: New Beetle-Fans aus ganz Europa unterwegs zum Ostseestrand

- Anmeldungsrekord bei der New Beetle Sunshinetour 2010

- Strandparty mit Bands der Volkswagen Sound Foundation

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Wolfsburg/Travemünde, 13. Juli 2010 - Fans des Volkswagen New Beetle aus ganz Europa kommen am 7. August in Travemünde am Ostseestrand zusammen. Das seit 2004 stattfindende Treffen steuert in diesem Jahr auf einen Teilnehmerrekord zu. Rund 300 New Beetle und New Beetle Cabriolet sind bereits angemeldet. Die Sunshinetour ist das größte private Treffen von Beetle-Freunden weltweit.

Veranstalterin Gabriele Kraft zählt allein 55 Gäste aus Belgien, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Russland, Tschechien, der Ukraine und Weißrussland das Motto „Mit dem New Beetle um die Welt". Kraft organisiert die Party bereits zum fünften Mal an der Ostsee.

Neu ist der Zielort der Fahrt, die am Volkswagen Zentrum Lübeck an der Berliner Straße um 11.30 Uhr beginnt. „Mit der Strandwiese in Travemünde haben wir die perfekte Location", sagt Gabriele Kraft. Der Platz an der Strandpromenade weist mit seiner großen Bühne ab 15 Uhr die perfekte Infrastruktur für das Open-Air-Konzert mit Jenix und weiteren Bands der Volkswagen Sound Foundation auf.

Interessierte New Beetle-Fahrer, die dabei sein wollen, können sich auf der Homepage www.beetle-sunshinetour.de im Internet kostenlos zur Tour anmelden.



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Škoda gewinnt Importwertung bei Auto Zeitung [08.07.2010]

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Weiterstadt/Köln – 3500 Vergleichstests in 40 Jahren Auto Zeitung sprechen eine deutliche Spra-che: Škoda setzte sich mit 33 Siegen als beste Im-portmarke vor Renault und Nissan durch. Die Ver-gleiche von Modellen verschiedener Marken gelten als Königsdisziplin der Autotester. Praxisnahe und bis ins Detail ausgefeilte Kriterien und Bewertungssysteme sowie strenge Maßstäbe bei Fahrsicherheit, Komfort und Kosten sorgen für objektive Ergebnisse.

Auch in den jeweiligen Segmenten behaupteten sich Škoda Modelle mit den meisten Siegen gegen die Fahrzeuge anderer Importmarken. In der Kom-paktklasse gewann der Škoda Octavia neun Ver-gleichstests. Der Superb verwies seine Mitbewerber in seinem Segment achtmal auf die Plätze. Bei den Vans und Minivans fuhr der Roomster fünf Mal als Sieger über die Ziellinie.

Sogar der Yeti als jüngster Spross der Modellfami-lie war in der Summe seiner Eigenschaften schon drei Mal SUV-Primus bei Vergleichstests der Auto Zeitung.



Auf den Punkt: Neuer Sharan setzt mit 5,5 l/100 km Weltbestwert der Klasse

Sitzkonzept EasyFold sorgt für Höchstmaß an Variabilität und Komfort
Volkswagen Van wurde 22 Zentimeter länger, aber gut 30 Kilo leichter

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Wolfsburg / München, 01. Juli 2010 - Volkswagen baut einen neuen Van. Einen Van, der mit 4,85 Metern genau 22 Zentimeter länger als der Vorgänger ist. Mit bis zu 7 Sitzplätzen. Mit bis zu 2.430 Liter Stauvolumen. Mit bis zu 9 Airbags und 33 Ablagen. Mit der solidesten Karosserie der Klasse. Mit Schiebetüren. Mit unzähligen kleinen Detaillösungen, die den automobilen Alltag besser machen. Mit integrierten Kindersitzen und riesigem Panorama-Dach. Mit Start-Stopp-System und Rekuperation. Ein Van, der in der europaweit beliebtesten Motorversion – immerhin 140 PS stark – nur 5,5 l/100 km verbraucht (analog 143 g/km CO2). Das ist der neue Weltbestwert dieser Klasse. Es ist der neue Sharan.

  • Im Hochsommer geht es los. Nach mehr als 600.000 Sharan der ersten zwei Generationen wird der Nachfolger Fahrt aufnehmen. Seine vier direkteinspritzenden Turbobenziner (TSI) und Turbodiesel (TDI) sind bis zu 21 Prozent sparsamer geworden, als die vergleichbaren Motoren des abgelösten Modells. 110 kW / 150 PS und 147 kW / 200 PS leisten die zwei TSI; 103 kW / 140 PS sowie 125 kW / 170 PS entwickeln die TDI. Jeden dieser Euro-5-Motoren gibt es auch mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG); im Falle des 200-PS-TSI sogar serienmäßig.
  • Der Sharan des Jahres 2010 ist ein komplett neu konzipiertes Auto. Clever: Im Fall der optional elektrisch angetriebenen Schiebetüren sorgt ein redundanter Einklemmschutz für Sicherheit beim Ein- und Aussteigen. Innovationen ziehen sich wie ein roter Faden durch den Karosseriebereich. Die statische und dynamische Torsionssteifigkeit setzt die neuen Bestwerte im Segment. Gleichwohl wurde die Gewichtsspirale nach unten durchbrochen. Beispiel Sharan 1.4 TSI BlueMotion Technology: Er wurde um gut 30 Kilogramm leichter als der entsprechende Vorgänger.
  • Für die Gestaltung des Sharan zeichnen Walter de Silva (Konzern-Chefdesigner) und Klaus Bischoff (Marken-Chefdesigner) verantwortlich. Sie entwarfen den Van auf der Matrix der neuen Volkswagen Design-DNA. Das ebenso sympathische wie funktionale Karosseriedesign wird durch klare, horizontale Linien geprägt; es ist frisch aber keineswegs kurzlebig modisch. Das Design folgt vielmehr dem Anspruch, der Karosserie mit einem Minimum an Linien ein Höchstmaß an Spannung zu verleihen. Mit dem Sharan der neuesten Generation entstand auch einer der aerodynamischsten Vans. Cw-Wert: 0,299! Das entspricht einer Verbesserung von 5 Prozent gegenüber dem bereits sehr guten Vorgänger.
  • Der neue Sharan wird auf allen Märkten in den drei Ausstattungsversionen Trendline (Basis), Comfortline (mittleres Niveau) und Highline (exklusivste Variante) sowie mit 9 verschiedenen Farben angeboten. In der Normalkonfiguration ist der Van zunächst 5-sitzig (2:3). Die Einzelsitze der zweiten Sitzreihe werden – dank des neuen Sitzkonzeptes EasyFold – zur Nutzung der maximalen Variabilität nicht mehr ausgebaut, sondern mit einem kinderleicht zu bedienenden Klappmechanismus einfach im Fahrzeugboden verstaut. Wie die Vordersitze, sind zudem auch die Fondsitze der zweiten Sitzreihe längs und um 20 Grad in der Lehnenneigung einstellbar.
  • Darüber hinaus gibt es ein sogenanntes 6-Sitzer- und 7-Sitzer-Paket. Als 6-Sitzer ist die zweite Sitzreihe des Sharan mit zwei Sitzen inklusive gepolsterten Armlehnen ausgestattet; in der dritten Reihe befinden sich ebenfalls zwei Einzelsitze (2:2:2). Der mittlere Sitz in der zweiten Sitzreihe entfällt; dafür sind die zwei dort verbliebenen Sitze weiter in Richtung Mitte angeordnet und bieten so einen noch besseren Komfort. Der 6-Sitzer empfiehlt sich damit als Business-Version. Fällt die Entscheidung für den 7-Sitzer, weist die zweite Sitzreihe, wie beim 5-Sitzer, ebenfalls drei Einzelsitze auf; und natürlich befinden sich auch in diesem Fall zwei Einzelsitze in der dritten Reihe (2:3:2). Die 6- und 7-sitzigen Sharan-Versionen werden unabhängig von der Ausstattungslinie serienmäßig mit einer 3-Zonen-Klimaautomatik (Climatronic), der Einstiegshilfe EasyEntry (zur dritten Sitzreihe) sowie einer akustischen und optischen Warnanzeige für nicht angelegte Fond-Gurte ausgeliefert.
  • Die Fahreigenschaften des Volkswagen Vans erreichen das Dynamik- und Komfort-Niveau des exzellenten Passat. Eine elektronische Parkbremse und der neue Park Assist (automatisches Lenken beim Einparken in noch kleinere Lücken, sogar auf Bordsteinen, zwischen Bäumen sowie in Kurven und nun auch quer zur Fahrtrichtung) sorgen für ein Plus an Komfort und Sicherheit. Bereits die Grundversion des Sharan wird mit Features wie halbautomatischer Klimaanlage (Climatic), Radio-CD-System (RCD 210), Mobilitätsreifen (bei Schäden selbstabdichtend) und einem kompromisslos guten Sicherheitspaket inklusive 7 Airbags und ESP ausgeliefert. Modernste Entertainmentsysteme sowie eine bei den 6- und 7-Sitzern serienmäßige 3-Zonen-Klimaautomatik (Climatronic) garantieren zu jeder Jahreszeit beste Reisebedingungen. Als einzigen Van seiner Klasse wird es zudem auch die dritte Generation des Sharan wieder mit Allradantrieb geben. Ein Volkswagen für ein Leben in Fahrt. In den ersten Ländern kann er via Internet bereits konfiguriert werden. www.volkswagen.com weist den Weg.

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Fakten im Überblick

Wichtige Aspekte in alphabetischer Reihenfolge

Antrieb: Serienmäßig Vorderachse

Assistenz- und Fahrdynamiksysteme: Adaptive Fahrwerksregelung DCC, Park Assist, Rückfahrkamera Rear Assist, Park Pilot mit optischer Anzeige

Automatikgetriebe: 6-Gang-DSG

Ausstattungslinien: Trendline, Comfortline, Highline

Charakter: Allroundtalent für Familie, Freizeit, Business

Debüt Generation I: 1995

Debüt Generation II: 2000

Debüt Generation II aktualisiert: 2003

Debüt Generation III: 2010

Design: Walter de Silva (Konzern), Klaus Bischoff (Marke)

Dimensionen: 4,85 Meter Länge, 1,9 Meter Breite, 1,72 Meter Höhe, 2,92 Meter Radstand

Fahrwerk: Vorne McPherson-, hinten Vierlenker-Achse, ESP Serie, adaptive Fahrwerksregelung DCC (optional)

Farben: Uni (serienmäßig): „Uranograu", „Candy-Weiß". Metallic (optional): „Toffeebraun", „Silver Leaf", „Reflexsilber", „Pantheongrau", „Indiumgrau", „Night Blue". Perleffekt (optional): „Deep Black"

Info- und Entertainment: Radio-CD-Systeme: RCD 210, RCD 310, RCD 510. Radio-Navigationssysteme: RNS 315 und RNS 510. Peripherie: MEDIA-IN-Anschluss, AUX-IN-Anschluss, Dynaudio-Soundsystem, Freisprechanlagen

Kofferraum 5-Sitzer: 885 Liter bis 2.430 Liter. Länge bis Vordersitze: 2,1 Meter

Markteinführung Deutschland: Ende August 2010

Motoren – Benzin: Einführung mit 110 kW / 150 PS (TSI) und 147 kW / 200 PS (TSI)

Motoren – Diesel: Einführung mit 103 kW / 140 PS (TDI) und 125 kW / 170 PS (TDI)

Motoren-Spezifikationen: Alle Benziner sind aufgeladene TSI-Motoren; alle Diesel sind neue Common-Rail-TDI-Motoren; alle Motoren erfüllen die Euro-5-Abgasnorm; bis 125 kW / 170 PS Ausstattung inklusive Start-Stopp-System und Rekuperation; 200 PS inklusive 6-Gang-DSG

Produktionsstandort: Palmela, Portugal

Produzierte Sharan bislang: 607.700

Serienausstattung: u.a. ESP, 7 Airbags inklusive Knieairbag, Schiebetüren, Klimaanlage, elektromechanische Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Multifunktionsanzeige, Zentralverriegelung, Fahrersitz-Höheneinstellung, Audio-Anlage RCD 210

Seriengetriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe

Verbrauchsspektrum: 5,5 l/100 km bis 8,6 l/100 km



Volkswagen erweitert Produktionskapazitäten in Mexiko

- Mexikanischer Staatspräsident eröffnet neuen Werksteil in Puebla

- Volkswagen plant weitere Investitionen in Mexiko bis 2013

Wolfsburg / Puebla, 07. Juli 2010 - Die Produktion des Volkswagen Konzerns bleibt in Mexiko auf Wachstumskurs. Staatspräsident Felipe Calderón und Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG für den Bereich „Konzern Produktion“, eröffneten am gestrigen Dienstag einen neuen Werksteil bei der Volkswagen de México in Puebla. Hier wird künftig mit modernster Fertigungstechnik der neue Jetta produziert. Das Engagement des Konzerns in Mexiko ist Teil einer langfristigen Wachstumsstrategie für Nordamerika. So verfolgt das Unternehmen das Ziel, bis 2018 in den USA eine Million Fahrzeuge jährlich zu verkaufen.

„Die Erweiterung des Werks Puebla ist ein bedeutender Schritt in Richtung Zukunft für Volkswagen in Mexiko. Puebla ist und bleibt damit Hauptlieferant von Fahrzeugen der Kompaktklasse in Nordamerika. Eine effiziente Produktion mit hoher Lokalisierung und neue, für unsere nordamerikanischen Kunden maßgeschneiderte Produkte werden Mexiko weitere Wachstumsimpulse geben", so Prof. Dr. Jochem Heizmann. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 525.000 Fahrzeugen ist Puebla nun eines der größten Fahrzeugwerke im Volkswagen Konzern.

Heizmann bekräftigte die Planungen des Konzerns, im Rahmen der Wachstumsstrategie für Nordamerika eine neue Motorenfabrik zu bauen: „Das neue Werk wird ab 2013 unsere Standorte Puebla und Chattanooga mit Motoren der neuesten Generation versorgen. Die Aggregate werden Maßstäbe in Hinblick auf Verbrauch und Emissionen setzen." Eine endgültige Standortentscheidung ist noch nicht gefallen, die Festlegung wird jedoch bald getroffen. Mexiko ist dabei eine denkbare Option.

Die weiteren Planungen im Rahmen der Strategie 2018 sehen vor, in den kommenden drei Jahren insgesamt bis zu 1 Mrd. US-Dollar in Mexiko zu investieren. Das Geld wird unter anderem in die Errichtung neuer Fertigungsanlagen für das Nachfolgemodell des Beetle fließen. Die neue Version der Stilikone wird 2011 auf den Markt kommen und am Standort Puebla insgesamt 2.000 Arbeitsplätze sichern.

Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen de México, Otto Lindner, hob hervor, dass für die Erweiterung und Modernisierung des gestern eröffneten Werkteils sowie für die Entwicklung des neuen Volkswagen Jetta zwischen 2008 und 2010 insgesamt bereits rund 1 Mrd. US-Dollar investiert wurde. Er betonte: „Mehr als 70 Prozent der verbauten Teile des Jetta stammen von mexikanischen Lieferanten. Volkswagen fördert durch den hohen Lokalisierungsgrad die Entwicklung der Zulieferindustrie in Mexiko und leistet damit einen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der gesamten Region."



Volkswagen bei der Silvretta Classic 2010

Erstmals mit gesondertem Feld von Elektroautos 

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Wolfsburg/Partenen, 07. Juli 2010 - Volkswagen ist Partner der Silvretta Classic Rallye und schickt vom 8. bis zum 11. Juli automobilhistorische Kostbarkeiten durch das Montafon, über die Silvretta-Hochalpenstraße und den Bregenzer Wald. Zum ersten Mal starten auch Elektrofahrzeuge – mit dabei: der Golf blue-e-motion.

Im Rahmen der Silvretta Classic wird die 1. Silvretta E-Auto Rallye Montafon, ein Wettbewerb für elektrisch angetriebene Fahrzeuge, ausgetragen. Sie starten im Anschluss ans Feld der Hubkolben-Motorisierten und absolvieren zwischen 40 und 70 Kilometer pro Tag. Volkswagen schickt einen elektrisch angetrieben Golf blue-e-motion auf die Strecke und präsentiert beim Abschlusskorso in Partenen die wichtigsten Konzern-Elektrofahrzeuge der letzten Jahrzehnte – angefangen beim Bugatti T56 von 1931 bis zum Golf 3 CityStromer.

Insgesamt stellt Volkswagen bei der diesjährigen Silvretta Classic acht Teams mit ganz besonderen Automobilen. Darunter sind zwei Karmann Ghia der Baureihen 14 und 34, ein K70 – mit dem bei Volkswagen vor 40 Jahren die Frontantriebs-Ära begann –, zwei Käfer sowie ein VW Porsche 914. Hinterm Steuer eines zeitgenössisch getunten 1302 sitzt Renn-legende Hans-Joachim Stuck. Zum Team von Volkswagen gehören auch Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand technische Entwicklung und
Dr. Rudolf Krebs, Werkleiter Salzgitter und künftiger Generalbevollmächtigter für Elektrotraktion.

Über 180 Teams drängen am Donnerstagmorgen im Montafoner Dorf Partenen an den Start, um die erste, 185 Kilometer lange Tagesetappe über Liechtenstein nach Schrunz anzugehen. Die zweite Tagestour am Freitag führt über die Silvretta-Hochalpenstraße durch Tirol und den Bregenzer Wald zurück ins Montafon. 250 Kilometer werden dabei absolviert. Am Tag darauf folgt die 90 Kilometer lange Schlussetappe von Vandanz durch die schönsten Seitentäler des Montafon.



Volkswagen baut Konzernvorstand aus

  • Prof. Heizmann übernimmt neues Vorstands-Ressort „Konzern Nutzfahrzeuge“

  • Michael Macht rückt in den Konzernvorstand auf
Wolfsburg, 06. Juli 2010 - Der Volkswagen Konzern verbreitert vor dem Hintergrund seiner „Wachstumsstrategie 2018“ den Konzernvorstand. In diesem Zusammenhang wird ein neues Ressort „Konzern Nutzfahrzeuge“ geschaffen. Dieses wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2010 Prof. Dr. Jochem Heizmann (58) übernehmen. Zurzeit ist er Mitglied des Vorstands für den Bereich „Konzern Produktion“. In diese Funktion rückt Michael Macht (49) auf, bislang Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart.

„Das Lkw-Geschäft ist ein entscheidender Bestandteil der Wachstumsstrategie des Volkswagen Konzerns. Entsprechend ihrer Bedeutung werden die Lkw-Aktivitäten zukünftig direkt vom Konzernvorstand gesteuert. Für diese strategische Aufgabe haben wir mit Prof. Heizmann einen überaus erfahrenen Vorstand gewonnen, der in den vergangenen Jahren die Produktivität der Volkswagen Produktion und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns entscheidend verbessert hat", betont der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn.

„Als Nachfolger von Jochem Heizmann rückt mit Michael Macht ein ausgewiesener Produktionsexperte in den Vorstand des Konzerns auf. Er wird die bestehenden Produktivitätsziele des ‚Volkswagen Wegs’ mit Nachdruck verfolgen und die Expansion der Produktionskapazitäten des Konzerns weiter vorantreiben." Allein in China wird Volkswagen seine Kapazitäten bis 2013/14 auf jährlich rund drei Millionen Fahrzeuge verdoppeln. „Mit der breiteren Aufstellung des Konzernvorstands schaffen wir die Voraussetzung, die Ziele unserer Strategie 2018 noch konsequenter anzupacken", so Winterkorn.

Prof. Heizmann gehört dem Konzern seit 1982 an. 1993 wurde dem Ingenieur die Leitung der weltweiten Produktionsplanung der Marke Volkswagen Pkw übertragen. 2000 wechselte er als Sprecher der Geschäftsführung zu Volkswagen Sachsen, bevor er 2001 zum Vorstand der Audi AG in den Geschäftsbereich Produktion berufen wurde. Seit Februar 2007 verantwortet er im Konzern das Produktionsressort. „Mit seinem Einsatz ist es gelungen, eines der weltweit leistungsfähigsten Produktions-Netzwerke in der Automobilindustrie auszubauen", so Winterkorn.

Michael Macht kam 1990 zur Porsche AG. Der Diplom-Ingenieur wurde 1994 zum Geschäftsführer der Porsche Consulting ernannt. 1998 übernahm er im Vorstand der Porsche AG die Verantwortung für das Ressort Produktion und Logistik. Seit Juli 2009 ist er Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Winterkorn: „Wir schätzen Michael Macht als ausgewiesenen Produktionsexperten. Im vergangenen Jahr hat er als Vorstandsvorsitzender der Porsche AG einen entscheidenden Beitrag zur angestrebten Zusammenführung von Porsche und Volkswagen geleistet. Unter seinem Management ist es gelungen, Porsche als eigenständige Marke im Mehrmarkenverbund des Volkswagen Konzerns zu etablieren."



Škoda-Vorstand Fleger wechselt zu Volkswagen Financial Services

Stackmann neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Škoda

Wolfsburg, 02. Juli 2010 - Reinhard Fleger (52), Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Škoda, wechselt zum 1. September 2010 zur Volkswagen Financial Services AG. Als Generalbevollmächtigter der Volkswagen Financial Services AG übernimmt er die Verantwortung für die Region China/Indien sowie die Funktion des Chairman der Volkswagen Finance (China) Co. Ltd.
Neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Škoda wird Jürgen Stackmann (48), zuletzt Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH (Köln).

Jürgen Stackmann begann seine berufliche Laufbahn 1989 bei den Ford-Werken. Hier war er in mehreren Funktionen in Marketing und Vertrieb, vor allem im Pkw-Bereich, für Deutschland und Europa tätig. 1999 übernahm Stackmann die Funktion des Director Marketing, bevor er 2005 zum Vice President Marketing von Ford Europa berufen wurde. Seit 2006 war Stackmann als Geschäftsführer bei den Ford-Werken für Marketing und Verkauf verantwortlich, seit 2009 als stellvertretender Vorsitzender.

Reinhard Fleger, seit 1976 im Volkswagen Konzern, absolvierte hier seine ersten beruflichen Stationen in der Kostenplanung und -kontrolle, in der Preisbildung und im Controlling. Er war in zahlreichen leitenden Funktionen tätig. So verantwortete er das Vertriebs-Controlling Marke und Konzern, bevor er 2002 zum Finanzvorstand von Volkswagen Gedas berufen wurde. 2005 wechselte er als Finanzvorstand zu Volkswagen de Mexico und übernahm hier 2007 auch die Bereiche Organisation, Marketing und Vertrieb. Seit 2009 ist Fleger bei Škoda Vorstand für Vertrieb und Marketing.


Škoda Octavia I: Der Millionär tritt ab [28.06.2010]

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Weiterstadt/Mlada Boleslav – Die erste Baureihe des heutigen Octavia ist erst 14 Jahre alt und schon ein Meilenstein in der über 110-jährigen Geschichte von Škoda. Nach der steilen Karriere mit insgesamt über 1,4 Millionen Fahrzeugen wird die Produktion des jetzt als Octavia TOUR angebotenen Bestsellers Ende Oktober eingestellt. Fans des Octavia TOUR müssen sich sputen. Bestellbar ist das Modell nur noch bis einschließlich 30. Juni.

Weltpremiere hatte der Škoda Octavia 1996 auf dem Autosalon in Paris. Ein Jahr später wurde auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt der Octavia Combi präsentiert. 1999 folgte die Markteinführung des Octavia mit Allradantrieb und ab 2000 lief der sportliche Octavia RS vom Band.



Zuvor war Škoda am 16. April 1991 als vierte Marke in den VW Konzern aufgenommen worden. Der Octavia I wurde als erstes Modell der tschechischen Traditionsmarke auf einer gemeinsamen Konzernplattform entwickelt. Er wurde zum Symbol des grundsätzlichen Wandels der Traditionsmarke ohne Zukunft zu einer Zukunftsmarke mit Tradition.

Vorbild für das erfolgreiche Mittelklassemodell war der 1959 präsentierte Octavia. Die genau 311.293 mal hergestellte Limousine wurde bis 1964 gebaut. Die Kombiversion mit einer zweigeteilten Heckklappe folgte 1961 und wurde bis 1971 angeboten. Škoda baute von dem „Lademeister“ 54.086 Fahrzeuge.

Der Ur-Octavia war auch im Motorsport erfolgreich. Besonders in der leistungsgesteigerten Touring Sport Version sorgte die zweitürige Limousine für zahlreiche Siege und Platzierungen im Rallyesport.

Als Rallyewagen feierte der Octavia WRC (World Rally Car) 1998 in der Rallye Weltmeisterschaft seine Premiere. Der Deutsche Armin Schwarz sorgte 2001 mit dem dritten Platz bei der Safari Rallye, die als härteste Prüfung für Mensch und Material galt, für den größten Erfolg des Škoda Modells in der Weltmeisterschaft.

Ab 2002 wurde der Octavia WRC auch in der Deutschen Rallye Meisterschaft eingesetzt. Matthias Kahle und Peter Göbel gewannen 2002 und 2004 den Fahrertitel und dreimal in Folge sicherte sich Škoda die Markenmeisterschaft.

Selbst als 2004 der neue Octavia vorgestellt wurde, blieb der Octavia I im Modellprogramm der Traditionsmarke. Als TOUR sorgte der „Dauer-Läufer“ sechs weitere Jahre lang für ein kostengünstiges Einsteigermodell in die Baureihenfamilie. Im Herbst geht der Octavia der ersten Generation in den wohlverdienten Ruhestand. In Deutschland werden dann rund 248.000 Autos dieser Baureihe verkauft worden sein.


01.06.2010 - Škoda Hingucker: Fabia mit „Race Paket“

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Weiterstadt – Mit dem „Race Paket“, wird jede Fabia Limousine zum Hingucker. Škoda bietet dieses optische Highlight ab sofort in limitierter Auflage an. Ein Front- und Dachkantenspoiler, Heckdiffusor, dazu eine Auspuffblende, eine Spezialbeklebung im Schachbrettdesign auf dem Fahrzeugdach und an den Seiten, exklusive weiße 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine weiße Dachlackierung sowie ein Sportfahrwerk garantieren einen sportlich-dynamischen Auftritt zum fairen Preis. 890 Euro kostet das „Race Paket“ in Kombination mit der Außenfarbe Corrida Rot; 1310 Euro für die Metallicfarben Storm-Blau und Black-Magic Perleffekt und bietet dabei je einen Preisvorteil von bis zu 1.685 Euro. Verfügbar ist das „Race Paket“ nur für die Fabia Limousine in der Ausstattungslinie Ambiente, mit den Motorisierungen 1.2 l HTP 51 kW oder 1.2 l TSI 63 kW sowie den Außenlackierungen Corrida-Rot, Storm-Blau Metallic bzw. Black Magic Perleffekt. Mit an Bord sind ebenfalls beliebte Optionen wie Nebelscheinwerfer, beheizbare Vordersitze und ein Vierspeichen-Multifunktionslenkrad sowie SunSet (Heckscheibe bzw. hintere Seitenscheiben getönt). Preise: Fabia Limousine Ambiente 1.2 l TSI 63 kW Corrida-Rot mit weißem Dach 16.810 € Fabia Limousine Ambiente 1.2 l TSI 63 kW Storm-Blau Metallic oder Black-Magic Perleffekt 17.230 € Fabia Limousine Ambiente 1.2 l HTP 51 kW kW Corrida-Rot mit weißem Dach 15.560 € Fabia Limousine Ambiente 1.2 l HTP 51 kW Storm-Blau Metallic oder Black-Magic Perleffekt 15.980 €


Volkswagen erweitert Partnerschaft mit Red Bull

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Wolfsburg, 01. Juni 2010 - Volkswagen erweitert als Globaler Sponsor des Red Bull Air Race seine strategische Partnerschaft mit Red Bull. Ab dem kommenden Rennen am 6. Juni im kanadischen Windsor präsentiert sich der Wolfsburger Automobilhersteller vor einem weltweiten Millionenpublikum als automobiler Partner dieses einzigartigen Motorsport-Wettbewerbs in der Luft.

Die Marken Volkswagen und Red Bull sind schon über sechs Jahre Partner im Spitzensport: Seit 2004 ist das Logo des österreichischen Getränkeherstellers ständiger Begleiter der erfolgreichen Race Touareg, die erst in diesem Januar einen Dreifachsieg bei der härtesten Marathonrallye der Welt – der Dakar –  erreicht haben. Nun bauen die Partner ihre erfolgreiche Kooperation weiter aus:

Ab dem kommenden Rennen am 6. Juni im kanadischen Windsor wird Volkswagen als Globaler Sponsor die Rennen des Red Bull Air Race mit Fahrzeugen und Logos begleiten.

„Motorsport – sowohl zu Lande, als auch in der Luft – steht für sportlichen Wettbewerb und technische Innovation. Genau diese Attribute gelten auch für unsere sportlichen Modelle“, so Jörn Hinrichs, Leiter Experience Marketing bei Volkswagen. „Wir begleiten bei Volkswagen traditionell attraktive, kundennahe und emotionale Veranstaltungen, wie beispielsweise jüngst das GTI Treffen am Wörthersee mit rund 120.000 Besuchern. Das Red Bull Air Race ist damit das ideale Umfeld, um unsere Marke und unsere sportlichen Modelle, wie beispiels­weise den Scirocco R, einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.“ Neben dem Globalen Sponsoring des Red Bull Air Race engagiert sich Volkswagen auch als Teamsponsor des deutschen Piloten Matthias Dolderer. Dieser wird zukünftig mit dem Logo des Wolfsburger Automobilherstellers auf seinem Flugzeug die weiteren Wettbewerbe bestreiten.

Das Red Bull Air Race wird seit 2005 als globale Rennserie ausgetragen. Im letzten Jahr sahen mehr als 3,5 Millionen Menschen die Rennen live und weitere 270 Millionen verfolgten die Veranstaltungen weltweit im TV. In diesem Jahr finden die Rennen in acht Ländern auf fünf Kontinenten statt. Das nächste Rennen wird am 6. Juni im kanadischen Windsor ausgetragen, gefolgt von New York (USA) am 20. Juni. In Deutschland gastiert das Red Bull Air Race am 8. August auf der Rennstrecke des Lausitzring. Am 20. August wird in der ungarischen Hauptstadt Budapest geflogen und am 5. September endet die Saison in Portugal.



Auf den Punkt: Neuer Touran ist extrem sparsam:
BlueMotion Technology senkt TDI-Verbrauch auf nur noch 4,6 Liter!

Forschritt der effizienten Art: Touran ist bis zu 27 Prozent sparsamer geworden
Fortschritt der sicheren Art: Erster Van mit permanenter Fernlichtaktivität

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Wolfsburg/Düsseldorf, 31. Mai 2010 - Volkswagen sorgt für saubere Mobilität: Mit jedem neuen Modell reduziert Europas größter Automobilhersteller weiter die Verbrauchswerte und Emissionen. Aktuellstes Beispiel dieser Nachhaltigkeitsoffensive: der neue Touran. Deutschlands Van-Bestseller wurde – dank Motoren-Downsizings, generell innovativer Technologien und aerodynamischer Perfektion – um bis zu 27 Prozent sparsamer. Erstmals durchbricht der Volkswagen dabei als Touran 1.6 TDI mit BlueMotion Technology die 5,0-Liter-Marke: 4,6 l/100 km gilt es künftig zu unterbieten!

  • Der Touran ist der erfolgreichste deutsche Van und „das" Familienauto schlechthin. Exakt 1,13 Millionen Exemplare wurden bislang verkauft. Zwischen Hamburg, München, Berlin und Köln erreicht der Touran in seinem Segment trotz des bevorstehenden Modellwechsels aktuell einen Marktanteil von 47 Prozent! Europaweit gehört der Volkswagen ebenfalls zu den Top-Five der Klasse. Beste Voraussetzungen also für den Start der nun in weiten Bereichen neu konzipierten Touran-Generation. Die Karosseriegestaltung folgt jetzt der aktualisierten Volkswagen Design-DNA. Folge: Eine komplett neue Front- und Heckpartie, eine besonders im hinteren Bereich neu gestaltete Silhouette und analog angepasste Felgen. Besonders prägnant: Die neuen, zweiteiligen Rückleuchten und die ebenfalls neu konzipierten Scheinwerfer mit optionalen Bi-Xenonscheinwerfern inklusive LED-Tagfahrlicht. Technisch sprengen progressive Systeme wie das neue, maskierte Dauerfernlicht (Dynamic Light Assist) sowie der neu entwickelte Park Assist 2.0 zum nahezu automatischen Längs- und Querparken die Klassengrenzen.

  • Gleich sechs neue Benzin- und Dieselmotoren weisen den Weg zu Verbrauchs- und Abgaswerten, die bis vor kurzem für einen siebensitzigen Van noch undenkbar gewesen wären. Die Pace in Sachen Nachhaltigkeit macht hier, wie eingangs skizziert, der Touran 1.6 TDI BlueMotion Technology (77 kW / 105 PS): Mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,6 l/100 km (analog 121 g/km CO2) setzt er einen neuen Bestwert unter den siebensitzigen Vans.
  • Neu an Bord ist auch die innovative Einstiegsmotorisierung der Benziner, der 1.2 TSI. Ein aufgeladener Direkteinspritzer mit ebenfalls 105 PS. Er entwickelt im Stile eines TDI bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl kraftvolle 175 Newtonmeter Drehmoment, verbraucht aber im Schnitt nur 6,4 l/100 km Kraftstoff (analog 149 g/km CO2). Alternativ gibt es auch diese Variante mit BlueMotion Technology – und damit inklusive Start-Stopp-System und Rekuperation. In diesem Fall sinken die Werte für den Durchschnittsverbrauch und die CO2-Emissionen auf 5,9 l/100 km und 139 g/km. Mit hoher Effizienz brillieren generell alle der insgesamt acht Antriebe – ein Erdgasmotor (TSI EcoFuel), drei Benziner (TSI) und vier Diesel (TDI) mit einem Leistungsspektrum von 66 kW / 90 PS bis 125 kW / 170 PS. Es sind ohne Ausnahme aufgeladene Direkteinspritzer. Und das bedeutet: weniger Emissionen, weniger Verbrauch aber deutlich mehr Drehmoment! Natürlich erfüllen alle neuen Touran die Euro-5-Abgasnorm.
  • Neu geordnet wurden die Ausstattungsinhalte des multivariablen und mit bis zu 40 Ablagemöglichkeiten ausgestatteten Vans. Das Grundmodell ist fortan der Touran Trendline (zuvor Conceptline). Mit „Basis" im klassischen Sinne hat diese Ausstattung dennoch nichts zu tun: Bereits im günstigsten Touran sind Features wie eine Klimaanlage, das Radio-CD-System RCD 210 mit MP3-Funktion, elektrische Fensterheber in allen vier Türen, edle Dekorleisten in „Chrom matt" und das Tagfahrlicht serienmäßig an Bord – parallel zu selbstverständlichen Sicherheitselementen wie sechs Airbags und dem elektronischen Stabilisierungsprogramm ESP.
  • Noch exklusiver geht der neue Touran Comfortline inklusive Licht- und Regensensor, automatisch abblendendem Innenspiegel, Chrom-Applikationen an Bedienelementen wie dem Lichtschalter, den Fensterhebertasten und der Spiegeleinstellung, lichtabsorbierenden Seitenscheiben, Komfortsitzen vorn, Klapptischen für die zweite Sitzreihe und schwarzer Dachreling an den Start.
  • Exklusives Spitzenmodell ist der Touran Highline; hier sind zusätzlich zu den Comfortline-Features u.a. Alcantara-Stoff-Bezüge, Sportsitze (vorn), Klimaautomatik, Multifunktionsanzeige mit Farbdisplay, Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, 16-Zoll-Leichtmetallräder, silberne Dachreling und Nebelscheinwerfer mit Chromeinfassung Teil der Ausstattung.
  • Erstmals im Touran kommt das Radio-Navigationssystem RNS 315 mit Touchscreen zum Einsatz. Darüber hinaus stehen weitere, neue, optionale Ausstattungsdetails wie das riesige Panorama-Ausstell-/Schiebedach, Rear-View-Kamera (serienmäßig in Verbindung mit dem Radio-Navigationssystem RNS 510) oder die adaptive Fahrwerksregelung DCC zur Verfügung. Ebenfalls neu für den Touran: Light Assist – eine automatische Fernlichtsteuerung für die Standardscheinwerfer und damit eine Art „kleine Technologieschwester" des für die Bi-Xenonscheinwerfer entwickelten Dynamic Light Assist. In Deutschland beginnt die Markteinführung des Touran im August; ab Herbst folgt dann Zug um Zug der weltweite Marktstart.


Volkswagen veröffentlicht iPad-Kundenmagazin

  • Erster Autohersteller, der App speziell für iPad entwickelt

  • Kostenloser Download ab demnächst im iTunes-Store
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Wolfsburg, 28. Mai 2010 - Volkswagen hat als erster Autohersteller ein digitales Kundenmagazin als App speziell für das iPad entwickelt. Das innovative, digitale Produkt mit dem Namen DAS. geht pünktlich zum Launch des neuen Apple-Produktes in Europa an den Start. Der Titel steht für „Digital Automotive Space“. Das Magazin erscheint quartalsweise in fünf Sprachen und ist europaweit verfügbar.

„DAS. ist ein wichtiger Baustein in der digitalen Marketingstrategie von Volkswagen und bietet uns die Möglichkeit zum interaktiven Dialog mit unseren Kunden. Unser Ziel ist es, die Faszination der Marke und ihrer Produkte in einer neuen digitalen Dimension zu vermitteln und weltweit erlebbar zu machen", so Luca de Meo, Marketing-Leiter der Marke Volkswagen Pkw zum Launch des iPad-Apps.

Die speziell für das iPad entwickelte Applikation versetzt den Nutzer in die Rolle des Akteurs, der mit den schon vom iPhone bekannten Bedienfunktionen die Magazin-Themen in einer neuartigen virtuellen Realität erleben kann.

In fünf Rubriken werden Geschichten aus der Volkswagen Welt erzählt. Dabei nutzt Volkswagen die digitalen Möglichkeiten des iPad umfassend. So gewinnt der Nutzer etwa durch die angebotenen 360-Grad-Ansichten einen realistischen Eindruck von den technischen Features des Volkswagen Touareg, wie dem „Area View".

DAS. wird ab Ende Juni auch in einer Internetversion erscheinen. Die Inhalte können dann auch in soziale Netzwerke wie Facebook integriert werden.



Winfried Vahland wird Vorstandsvorsitzender von Skoda, Karl-Thomas Neumann President der Volkswagen Group China

Wolfsburg, 28. Mai 2010 - Prof. Dr. Winfried Vahland (53) wird mit Wirkung zum 1. September 2010 zum Vorstandsvorsitzenden von Skoda Auto berufen. Seine Nachfolge als President und CEO der Volkswagen Group China wird Dr. Karl-Thomas Neumann (49) übernehmen, zurzeit Konzernbeauftragter für Elektro-Traktion in Wolfsburg. Der jetzige Vorstandsvorsitzende von Skoda, Reinhard Jung (59), wird in den Ruhestand wechseln.

Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, stellte heute in Wolfsburg fest: „Reinhard Jung hat sich erfolgreich für die Weiterentwicklung der Traditionsmarke Skoda eingesetzt. Dafür und für seine Verdienste in seinen vorangegangenen Funktionen dankt ihm der Konzern nachdrücklich." Mit Winfried Vahland sei ein Nachfolger mit herausragender Erfahrung in der Führung von Unternehmen und Marken gewonnen worden. „Winfried Vahland hat großen Anteil daran, dass China der zweite Heimatmarkt von Volkswagen geworden ist", betonte Winterkorn. „Auch Karl-Thomas Neumann wird dort wegweisende Impulse geben – unternehmerisch und als ausgewiesener Fachmann für Zukunftstechnologien."

Winfried Vahland kam 1990 zu Audi nach Ingolstadt, wo er das Controlling von Unternehmensplanung und Ergebnisanalyse sowie des Vertriebs übernahm. 1993 wechselte der Wirtschafts-Ingenieur als Leiter des Konzerncontrolling nach Wolfsburg. 1995 wurde ihm die Vertriebssteuerung für den Konzern und die Marke Volkswagen übertragen. Bei Volkswagen do Brasil verantwortete er von 1997 bis 2002 als Vice President die Bereiche Finanzen und Strategie. Anschließend wurde er bei Skoda zum Vorstandsmitglied für den Kaufmännischen Bereich berufen, 2003 darüber hinaus zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Im Juli 2005 wechselte Vahland in seine heutige Funktion.

Karl-Thomas Neumann studierte Elektrotechnik. Von 1989 bis 1993 forschte er am Fraunhofer Institut mit dem Schwerpunkt Fahrzeugelektronik. Anschließend war er bei Motorola Semiconductor als Ingenieur und als Leiter der Strategie für den Automobilbereich tätig. 1999 wechselte Neumann zum Volkswagen Konzern nach Wolfsburg. Dort leitete er die Elektronikforschung, die Elektronikstrategie und später den Bereich Elektrik / Elektronik der Marke Volkswagen, bevor er 2004 in den Vorstand Automotive Systems der Continental AG berufen wurde. Von August 2008 bis September 2009 war er Vorstandsvorsitzender der Continental AG.

Reinhard Jung kam nach einem Maschinenbau-Studium 1974 zum Volkswagen Konzern. Er arbeitete als Projekt-Ingenieur in verschiedenen Funktionen, bevor er zum Leiter der Auslandsproduktion ernannt wurde. Nach Einsätzen in der Zentralplanung Wolfsburg und Salzgitter leitete er die Markensteuerung Volkswagen. Von 1996 bis 2001 war er Werkleiter

in Braunschweig, anschließend leitete er die Volkswagen de Mexico als Präsident. 2004 wurde Jung zum Vorstand der Marke Volkswagen für Produktion und Logistik berufen. Seit Oktober 2007 ist er Vorstandsvorsitzender von Skoda Auto.



Volkswagen Konzern übernimmt Mehrheit an Italdesign Giugiaro

- Volkswagen beteiligt sich mit 90,1 Prozent an weltweit renommiertem Design- und Entwicklungsdienstleister

- Ausbau der Kapazitäten und Kompetenzen für globale Modelloffensive

- Volkswagen Vorstandsvorsitzender Winterkorn: „Neue Ära der strategischen Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen“

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Wolfsburg/Turin, 25. Mai 2010 - Der Volkswagen Konzern und die Italdesign Giugiaro S.p.A. (IDG), Turin, werden ihre erfolgreiche Zusammenarbeit intensivieren und auf eine neue Grundlage stellen. Dies teilten beide Unternehmen am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Turin mit. In diesem Zusammenhang übernimmt der Volkswagen Konzern 90,1 Prozent an der IDG, einschließlich der Namensrechte und Patente. Die Gesellschaftsanteile werden durch die AUDI Tochtergesellschaft Lamborghini Holding S.p.A. Italien erworben. Die restlichen Anteile werden weiterhin von der bisherigen Eigentümerfamilie Giugiaro gehalten.

„Mit Italdesign beteiligen wir uns an einem der renommiertesten und traditionsreichsten Design- und Entwicklungsunternehmen in der Automobilindustrie. Das Unternehmen ist das Aushängeschild für kreatives italienisches Automobildesign und hat das Gesicht der Automobilindustrie weltweit mit geprägt. Als Schöpfer des Golf I hat Giorgetto Giugiaro in den 70er Jahren eine neue Grundlage für das Volkswagen Design gelegt", erklärte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, in Turin.

Der Volkswagen Konzern arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich mit IDG zusammen. Bekannt machten Giugiaro neben dem Golf I auch die Entwürfe für wichtige Fahrzeuge wie den ersten Volkswagen Passat, Scirocco oder den Audi 80. Zuletzt wurde 2008 ein umfassender Entwicklungsrahmenvertrag geschlossen. Auch über aktuelle Projekte wie die geplante Volkswagen Up!-Modellfamilie sind Volkswagen und IDG eng miteinander verbunden. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden.

„Heute beginnt eine neue Ära in der strategischen Partnerschaft unserer Unternehmen. Italdesign wird ein festes Mitglied der weltweiten Volkswagen Familie", so Winterkorn. „Der Volkswagen Konzern setzt seine Modelloffensive in den kommenden Jahren konsequent fort und wird dabei von den Kapazitäten und Kompetenzen von Italdesign profitieren. Für unsere weltweite Wachstumsstrategie 2018 wird Italdesign damit einen wichtigen Beitrag leisten", erklärte Winterkorn weiter.

IDG wurde 1968 von Giorgetto Giugiaro und Aldo Mantovani in Turin gegründet. Beide Gründer gelten als Wegbereiter des modernen italienischen Automobildesigns. Darüber hinaus hat sich Italdesign als hochkompetentes Entwicklungszentrum weltweit einen Namen gemacht. Heute beschäftigt das Unternehmen mit einem Umsatz von über 100 Millionen Euro rund 800 Mitarbeiter.

„Aus Tropfen werden Flüsse, aus Flüssen werden Meere. Wir sind ein solcher Tropfen. Ein Teil des Volkswagen Konzerns zu werden, führt zu einer Neubewertung unseres Unternehmens und unserer Stärken. Es eröffnet uns eine vielversprechende Perspektive", sagte Giorgetto Giugiaro.




Škoda bietet Roomster und Fabia Combi als GreenLine Versionen an

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Weiterstadt – Škoda bietet für den Fabia Combi und Roomster „mit neuem Gesicht“ verbrauchsoptimierte Versionen an. Die neue Generation des Fabia Combi GreenLine besticht durch einen kombinierten Verbrauch von nur 3,4 Litern auf 100 km und einer CO2-Emission von 89 g/km. Ganz neu im Modellprogramm der tschechischen Traditionsmarke ist der Roomster GreenLine, der einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,2 Litern/100 km und eine CO2 Emission von 109 g/km aufweist. Für 17.380 Euro (Fabia Combi GreenLine) bzw. 18.090 Euro (Roomster GreenLine) sind beide Modelle beim Škoda Händler ab sofort bestellbar. Ein moderner 1.2 55 kW Dreizylinder Dieselmotor mit Turbolader, der mit Common-Rail-Technologie arbeitet, ermöglicht niedrige Emissionswerte ebenso wie das Start-Stopp-System, die Bremsenergie-Rückgewinnung und eine Schaltempfehlung, die im Display ablesbar ist. Neben geringeren CO2-Emssionen wurde bei der Entwicklung des Aggregates auch besonderer Wert auf weitere Schadstoffreduzierung gelegt. Der neue Motor entspricht der Abgasnorm EU 5, die speziell bei Dieselaggregaten bezüglich des Ausstoßes von Stickstoffoxid und „solid particles“ (Feinstaubpartikeln) hohe Anforderungen stellt. Die Vorteile des Start-Stopp-Systems greifen vor allem im Stadtverkehr. Das System startet automatisch beim Anlassen des Motors. Wenn der Fahrer das Fahrzeug zum Stehen bringt und – zum Beispiel an einer roten Ampel – in den Leerlauf schaltet und den Fuß von der Kupplung nimmt, schaltet der Motor automatisch ab. Sobald der Fahrer die Kupplung tritt, springt der Motor wieder an. Mit diesem System ist es möglich 0,2 bis 0,4 Liter/100 km (kombiniert) oder 0,3 bis 0,9 Liter/100km im Stadtverkehr an Kraftstoff einzusparen. Ebenso wie das Start-Stopp-System kommt das Bremsenergie-Rückgewinnungssystem, erstmalig bei Škoda in der Serienproduktion zum Einsatz. Die beiden Systeme ergänzen sich gegenseitig und tragen im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen zu einem umweltschonenden Betrieb der neuen Modelle bei. Für ökonomischen Fahrbetrieb sorgen außerdem die Schaltempfehlung, die dem Fahrer hilft, das Potenzial des Motors optimal zu nutzen, eine niedrigere und aerodynamischere Karosserie und nicht zuletzt Reifen mit geringerem Rollwiderstand.



Neuen Phaeton bereits heute bestellen

Highlights: Markantes Frontdesign und Online Dienste

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Wolfsburg, 21. Mai 2010 - Die jüngste Generation des Phaeton geht an den Start: Volkswagen hat sein Flaggschiff weiter perfektioniert und präsentiert es am Markt mit einer neu gestalteten Frontpartie und vielen technischen Innovationen. Gefertigt in der Gläsernen Manufaktur (Dresden) ist der neue Phaeton ab 66.500 Euro bestellbar.

Er wirkt optisch breiter und kraftvoller denn je, dank dominierender horizontaler Linien, die der aktuellen Volkswagen Design-DNA folgen. Links und rechts vom Grill mit neuen Chromelementen schließen sich Bi-Xenonscheinwerfer mit integriertem LED-Blinkern und LED-Kurvenfahrlicht an. Angeboten wird der Phaeton mit zwei Radständen sowie zwei Fond-Versionen (Dreier-Sitzbank oder zwei Einzelsitze), serienmäßig Allradantrieb, Luftfederung und 4-Zonen-Klimaautomatik. So definieren Qualität, Stil und Reisekomfort einen eigenen Maßstab in der Fahrzeugklasse. Über verschiedene Leder, Alcantara-Verkleidungen, Holz-Applikationen und weiteren hochwertigen Ausstattungsdetails von Volkswagen Exclusive kann die Limousine individualisiert werden.

Antriebsseitig stehen vier Motoren zur Verfügung (ein Turbodiesel, drei Benziner). Die Sechs-, Acht- und Zwölfzylinder bilden ein Leistungsspektrum von 176 kW / 240 PS bis 331 kW / 450 PS ab. Im Dieselbereich bietet Volkswagen einen sparsamen V6 TDI (176 kW / 240 PS) mit einem auf 8,5 l/100 km (analog 224 g/km CO2) reduzierten Durchschnittsverbrauch an. Parallel sorgen eine Vielzahl innovativer Technikfeatures für ein Plus an Sicherheit und Fahrkomfort – darunter der neue Dynamic Light Assist (dynamische Fernlichtregulierung), die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung ACC (automatische Distanzregelung), Front Assist (Umfeldbeobachtungssystem) und Side Assist (Spurwechselassistent).

Erstmals ist das Radio-Navigationssytem RNS 810 mit einer Vorbereitung zur Nutzung von Online-Diensten erhältlich. Hierbei kann bei bestehender Internetverbindung die Kartendarstellung mit Google Satellitenbildern aktiviert werden. Wie im Internet können so Sonderziele (wie Adressen, Sehenswürdigkeiten, Geschäfte, Ärzte oder Restaurants) online in sekundenschnelle per Google-Suche abgerufen und in die Zielführung übertragen werden.

Die jüngste Generation des Phaeton kommt im Juni zu einem Preis ab 66.500 Euro in Deutschland auf den Markt.


Volkswagen präsentiert Elektromobilitätsstrategie der Zukunft

Spaniens Industrieminister fährt Golf blue-e-motion in Wolfsburg

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Wolfsburg, 21. Mai 2010 - Der Industrieminister des Königreiches Spanien, Miguel Sebastián, besuchte heute das Volkswagen Werk Wolfsburg. Er wurde von Prof. Dr. Martin Winterkorn, dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, begrüßt. Dr. Francisco Javier Garcia Sanz, Mitglied des Vorstands für den Geschäftsbereich Beschaffung, sowie Dr. Karl-Thomas Neumann, Generalbevollmächtigter für den Bereich Elektrotraktion, informierten die spanische Delegation über innovative Antriebstechnologien des Konzerns mit dem Schwerpunkt Elektromobilität. Volkswagen strebt bis 2018 die Marktführerschaft im Bereich nachhaltiger Mobilität an.

Im Rahmen des Besuches präsentierte Volkswagen dem spanischen Industrieminister das gesamte Spektrum künftiger Elektro- und Hybridfahrzeuge des Konzerns. Dazu gehörte neben dem neuen Touareg Hybrid auch eine ausführliche Erprobungsfahrt des Prototyps Golf blue-e-motion auf dem Versuchsgelände des Konzerns.

"Spanien ist für den Volkswagen Konzern ein sehr wichtiger Markt. Volkswagen und SEAT setzen sich auch in Spanien sehr aktiv für die Förderung der Elektromobilität ein. Wir freuen uns, Herrn Minister Sebastián heute die vielfältigen Aktivitäten unseres Konzerns auf dem Gebiet alternativer Antriebe vorstellen zu können", so Dr. Garcia Sanz.

"Ich freue mich, die umfassenden Entwicklungen in Sachen Elektromobilität bei Volkswagen zu sehen. Nicht nur für Spanien und Deutschland, sondern in ganz Europa ist der Elektroantrieb eine umweltschonende und energiesparende Möglichkeit zu nachhaltiger Mobilität, die wir nutzen sollten", so Minister Sebastián. Bereits am Vortag präsentierte Volkswagen im Rahmen des Auto Salons Madrid erstmals den Golf blue-e-motion in Spanien. Der Industrieminister nahm auf dem Messestand von Volkswagen die Gelegenheit wahr und informierte sich über die technischen Details des Fahrzeugs.

Der Golf blue-e-motion ist ein wichtiger Bestandteil der Volkswagen E-Mobilitätsstrategie. So sollen in einem konsequenten Zeitplan schrittweise Volumenmodelle mit E-Antrieb auf den Markt kommen: 2013 wird die Marke Volkswagen mit dem Golf blue-e-motion, dem Up! blue-e-motion und dem Jetta blue-e-motion die ersten reinen Elektroautos auf die Straßen bringen. Mit der Entwicklung eines Elektromoduls, das eine flexible und wirtschaftliche Integrierung des Elektromotors in die verschiedenen Fahrzeugplattformen erlaubt, will Volkswagen darüber hinaus die Elektrifizierung weiterer Baureihen vorantreiben.



Erfolgsgeschichte: 20 Jahre Volkswagen aus Sachsen

Produktionsjubiläum im Werk Zwickau

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Zwickau, 21. Mai 2010 - Heute vor 20 Jahren, am 21. Mai 1990, verließ ein alpinweißer Polo Steilheck mit 1,3-Liter-Motor (40 kW) als erstes Fahrzeug mit Volkswagen Logo die Zwickauer Montagehalle. Bis zum heutigen Tag sind rund 3,6 Mio. Volkswagen aus Sachsen in alle Welt ausgeliefert worden. Als moderner Drehscheiben-Standort für die Modelle Golf und Passat sowie als Hersteller von Luxuskarosserien und -fahrzeugen und von Motoren gilt Volkswagen mit rund 7.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Zwickau, Chemnitz und Dresden als größter Automobilbauer und bedeutender Arbeitgeber im Osten Deutschlands.

„Unsere Belegschaft hier in Sachsen gehört zu den besten der Welt. Ihre Leidenschaft für das Automobil und ihr Know-how sind die Voraussetzung für die hervorragende Qualität der Volkswagen aus Sachsen", sagte Robert Stauß, Geschäftsführer Finanz und Controlling der Volkswagen Sachsen GmbH. Volkswagen habe mit seinem frühzeitigen Engagement dazu beigetragen, dass sich Sachsen zu einem leistungsfähigen Automobilstandort mit einer hervorragenden industriellen Infrastruktur entwickelt habe. „Die lange Tradition des sächsischen Automobilbaus wird Volkswagen auch in Zukunft mit innovativen Produkten und Produktionsprozessen fortschreiben", so der Geschäftsführer.

Er würdigte den 21. Mai 1990 als wichtigen Meilenstein: „Mit der Entscheidung zum Aufbau einer Fahrzeugfertigung in Sachsen hat Volkswagen einen wertvollen Beitrag zum Fortbestand des traditionsreichen sächsischen Automobilbaus und zum Erhalt von Arbeitsplätzen nach der Wiedervereinigung Deutschlands geleistet", so Stauß weiter.

Das 20-jährige Produktionsjubiläum beging das Werk Zwickau heute mit einem lokalen Fototermin, an dem auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, Dr. Pia Findeiß, sowie der Landrat des Landkreises Zwickau, Dr. Christoph Scheurer, teilnahmen.

Jens-Peter Templin, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrates, betonte, dass Volkswagen Sachsen ein Symbol dafür sei, dass sich Produktivität und Mitbestimmung nicht ausschließen. „Wir haben uns in Sachsen mit hoher Flexibilität und mit Augenmaß den jeweiligen Anforderungen an den modernen Automobilbau gestellt und soziale Verantwortung übernommen", so Templin. Er bezifferte den Beschäftigungseffekt des Volkswagen Engagements innerhalb Sachsens und über die Landesgrenzen hinaus auf mehr als 35.000 Arbeitsplätze.

Zudem würdigte Templin das Engagement des Unternehmens in Sachen Ausbildung: „In diesem Jahr werden erstmals rund 90 Ausbildungsplätze nachhaltig durch das Unternehmen bereitgestellt. Weitere etwa 20 Ausbildungsplätze finanziert die Belegschaft aus Mitteln des Verbesserungsmanagements. Das hat Beispielcharakter für die gesamte Wirtschaft."

Historie

Unmittelbar nach Öffnung der innerdeutschen Grenze nutzte die Volkswagen AG ihre langjährigen Geschäftsbeziehungen zur sächsischen Automobilindustrie. Bereits am 21. Mai 1990 wurden in der neu erbauten Trabant-Fabrik in Mosel (heute Zwickau) die ersten Volkswagen Polo montiert. Die Golf-Montage lief im Februar 1991 an. Am 12. Dezember 1990 wurde die Volkswagen Sachsen GmbH mit dem Ziel gegründet, eine wettbewerbsfähige Produktionsstätte in Sachsen zu errichten. Unter ihrem Dach begannen die Modernisierung der vorhandenen Produktionsanlagen und der Aufbau eines neuen Werks in Mosel. 1992 kam mit dem Motorenwerk Chemnitz eine weitere Fertigungsstätte hinzu.

Zwischen 1995 und 1997 investierte Volkswagen nochmals in die Erweiterung und die Flexibilisierung der Produktion in Sachsen. Seitdem fungiert Zwickau als Drehscheibenstandort, der bedarfsgerecht die Modelle Golf und Passat fertigt. Hier laufen zudem seit 2000 lackierte Karosserien für den Phaeton und die Bentley-Continental-Baureihe vom Band. Der Standort verfügt weiterhin über Zentren für Aluminiumanbauteile und Sonderfahrzeuge. Das Motorenwerk Chemnitz hat 2000 bzw. 2005 die konzernexklusive Produktion von FSI- bzw. TSI-Motoren aufgenommen. Heute ist Volkswagen in Sachsen mit einer Tageskapazität von rund 1.350 Fahrzeugen und 3.000 Motoren der größte Automobilbauer der Region.



Polo BiFuel ist ab sofort bestellbar

Autogasantrieb spart bis zu 40% Kraftstoffkosten
Langlebiger und sicherer als Nachrüstlösungen

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Wolfsburg, 12. Mai 2010 - Seit Marktstart des neuen Polo im März vergangenen Jahres sind über 310.000 Bestellungen eingegangen. Nun legt Volkswagen noch einen drauf und bietet seinen Bestseller ab sofort mit BiFuel-Antrieb an. Im Polo BiFuel senkt der Betrieb mit Autogas die CO2-Emissionen um über neun Prozent. Mit Kraftstoffkosten von rund 5,18 Euro für 100 Kilometer* im LPG Betrieb ist er darüber hinaus äußerst sparsam.

Der bivalente Antrieb des Polo BiFuel – durch Umschalten kann auch mit Benzin gefahren werden – spart Treibstoffkosten für den Käufer und senkt gleichzeitig die CO2-Emissionen. Der 60 kW / 82 PS starke 1,4 Liter-Vierzylinder begnügt sich mit durchschnittlich 8,1 Liter Autogas auf 100 Kilometer (132 g/km CO2). Dies ist eine Reduktion der CO2-Emissionen von über neun Prozent im Vergleich zum Benzin-Betrieb, dort benötigt der dann 63 kW / 85 PS leistende Polo immer noch sparsame 6,1 Liter Super (146 g/km CO2).

Wie bei den bisher erhältlichen Modellen Golf BiFuel sowie Golf Plus BiFuel ist der Gastank (52 Liter Nutzvolumen) auch im Polo platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht. Im LPG-Betrieb ist somit eine Reichweite von ca. 640 Kilometern, in Kombination mit dem Benzin-Betrieb (Tank 45 Liter) von über 1.300 Kilometern möglich.

Die werksseitige Lösung für den neuen Polo BiFuel hat deutliche Vorteile gegenüber nachgerüsteten Autogas-Anlagen: Unter anderem wurde das Fahrzeug Dauertests unterzogen, ist mit Gastank crasherprobt. Der Kunde erhält auf das Gesamtfahrzeug inklusive aller Gas-Komponenten die volle Gewährleistung.

Der neue Polo BiFuel ist in den Versionen Trendline, Comfortline und Highline ab sofort bestellbar. Der Einstiegspreis beträgt 16.325,- Euro.

*Grundlage Autogas (kombinierter Verbrauch): 8,1l bei 0.64€; Benzin (kombinierter Verbrauch): 6,1l bei 1,42€. Stand: April 2010